Jusos-Harz präsentieren neuen Internetauftritt
Nicht nur der Vorstand der Jusos-Harz wurde am 24.09.2010 in Quedlinburg neu gewählt, sondern auch der Internetauftritt der Jugendorganisation der SPD im Harz erstrahlt nun seit einigen Tagen in völlig neuem Glanze.
Unter www.jusos-harz.de sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen, sich einmal ausführlich mit den politischen Zielen und Vorstellungen der Harzer Jusos auseinander zu setzen. „Die Internetpräsenz bietet einen Einblick in die Arbeit der Jusos und ist natürlich auch direkt vernetzt mit wichtigen Online-Plattformen wie Facebook und StudiVZ“, informiert Juso-Kreischef Kevin Müller. „Auch ist es nun möglich uns über die neugestaltete Homepage direkt anzuschreiben, um sich in Diskussionen einzubringen und Meinungen austauschen zu können.“
Ebenso ist es nach Information der Jusos möglich neue Termine in Erfahrung zu bringen, so zum Beispiel die der nächsten Mitgliederversammlungen. „Zu diesen werden Gäste und politisch Interessierte immer herzlich willkommen geheißen!“, so Müller abschließend.
2. Oktober: “Halberstadt bewegt sich – Auf die Plätze” – Bürger wehren sich gegen rechten Aufmarsch
“Halberstadt bewegt sich – Auf die Plätze” heißt das Motto einer Veranstaltung, zu welcher der DGB und das Bürgerbündnis für ein gewaltfreies Halberstadt am Sonnabend, 2. Oktober, aufrufen. Sie reagieren damit auf einen Aufruf der Jungen Nationalen (JN), der Jugendorganisation der NPD, die am selben Tag durch Halberstadt ziehen wollen.
Die SPD und die Jusos in Halberstadt unterstützen als Mitglieder das Bürgerbündnis bei der Durchführung des Aktionstages. Sozialdemokraten aus ganz Sachsen-Anhalt sind aufgerufen gemeinsam mit den Halberstädtern ein durch ihre Teilnahme ein Zeichen für Demokratie zu setzen.
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Harzer Jusos stellen sich neu auf
Am vorigen Freitag, den 24. September, wählten die Jusos Harz im Jugendbegegnungs-zentrum „Reichenstraße“ in Quedlinburg ihren Vorstand für die kommenden zwei Jahre.
Vor den eigentlichen Wahlen gab der ehemalige Vorsitzende Tino Schlögl einen kurzen und selbstkritischen Rückblick. Er wies daraufhin, dass in Zukunft die intensivere Aktivierung junger Menschen für politische und gesellschaftliche Belange die Arbeit der Jusos bestimmen sollte. Weiterhin muss eine engere Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen und -vereinen angestrebt werden.
Bei der anschließenden Wahl wurde der Wernigeröder Kevin Müller zum neuen Kreisvorsitzender der Jusos Harz einstimmig gewählt. Müller, der auch als stellvertretender Vorsitzender im Landesvorstand der Jusos sitzt, setzt als Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit die Planung und Durchführung des kommenden Landtagswahlkampfes. „Mit unseren vier Landtagskandidaten im Harzkreis stellen wir die kompetenteste Mannschaft aller Parteien auf. Daher ist es selbstverständlich, dass sie beim anstehenden Wahlkampf unsere vollkommene Unterstützung verdienen.“
Ihm zur Seite stehen vier Stellvertreter. So wurden der Falkensteiner Tino Schlögl und die Wernigeröderin Julia Brandt wieder in den Vorstand gewählt. Neu in den Vorstand schafften es Martin Kröber aus Halberstadt und Tobias Kascha ebenfalls aus Wernigerode.
Schwarz – Gelb = gefährlicher (Atom)Müll
Mit der am gestrigen Sonntag beschlossenen Verlängerung der Laufzeiten für die Atomkraftwerke hat die Schwarz-Gelbe Regierung ihr wahres Gesicht gezeigt. Dieser Beschluss ist empörend, zukunftsfeindlich und schlichtweg gefährlich, finden die Jusos des Harzkreises.
So kann doch die Bundesregierung nicht allen Ernstes glauben, dass mit der Verlängerung der alten Meiler um nur 8 Jahre (die neuen sollen 14 Jahre länger laufen) das Sicherheitsrisiko, welches von diesen Atomkraftwerken ausgeht in irgendeiner Weise tangiert wird.
“Die Interessen der Energielobby dürfen nicht über die Gefährdung von Leben gestellt werden. Schließlich birgt die Betreibung von AKWs und die Nutzung der Kernenergie ein viel zu hohes Risiko”, sagte Julia Brandt, stellv. Kreisvorsitzende der Jusos Harz, in einer ersten Reaktion.







